Simon Beckett: Flammenbrut

Simon Becketts Pendant zu Obsession (in gleicher Reihe und Aufmachung erschienen) habe ich als Hörbuch angehört, das ich wirklich empfehlen kann. Es ist unterhaltsam und spannend, aber vor allem durch die Stimme des Sprechers gut interpretiert.

Über eine weite Strecke des Buches hat die darin beschriebene Story eher unterhaltsamen Charakter. Eine Geschäftsfrau, die beruflich erfolgreich, aber mit Männern eher schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte unbedingt ein Kind bekommen. Wegen besagter schlechter Erfahrungen möchte sie dabei nicht warten, bis sich ein geeigneter Partner findet. Stattdessen sucht sie per Zeitungsannonce nach einem Spender. Die einzige ernstzunehmende Rückmeldung, die sie erhält, scheint ein Glückstreffer zu sein. Alex Turner ist der perfekte Kandidat. Und was als unverbindlicher Kontakt begann, erweitert sich sogar in eine hoffnungsvolle Liebesgeschichte.

Doch leider ahnt der Leser die ganze Zeit, dass dieses Glück nicht von Dauer sein kann, denn bereits im Prolog werden Verfolgungsjagd und Benzingeruch heraufbeschworen. So geschieht dann auch bald der erste Mord, der die Ereignisse ins Rollen bringt.

Auch Flammenbrut ist nicht nur eine spannende Geschichte, sondern wirft auch einige ethische Fragen auf. Empfehlenswert (als Buch wie als Hörbuch).

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